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Startseite > Frieder W. Bergner > Projekte > Hörbuch "Mein Heine"

Hörbuch "Mein Heine"


Doppel-CD-Projekt "Mein Heine" - ein Hörbuch mit viel Musik.

Bergner folgt mit seinen Liedern und Rezitationen dem Leben Heines, erzählt von persönlichen Gedanken beim Vertonen der Gedichte, zitiert Briefe und Zeitzeugen und bleibt so auch biografisch dem Dichter auf der Spur. Mit viel Musik und Heinegedichtvertonungen.

►Doppel-CD oder mp3-CD kaufen

 

 


Rückschau
Ein Jüngling liebt ein Mädchen
Moderation Nr. 14

Reihenfolge der Lieder/Musikstücke:
CD Nr. 1
1. Ouvertüre „Weltlauf“; „K.-Jammer“; „Lumpentum“
 2. Moderation: Ein Treffen in Paris 1835 (nach Philaréte Chasles); Fiktiver, autobiografischer Brief für die Revue de Paris
3. Neuer Frühling „In Gemäldegalerieen“; „Leise zieht durch mein Gemüt“; „Was treibt dich umher, in der Frühlingsnacht?“; „Ernst ist der Frühling“; „Wie ein Greisenantlitz droben ist der Himmel anzuschauen“
4. Moderation: Charakteristisches; „Das Fräulein stand am Meere“
5. Ein Jüngling liebt ein Mädchen
6. Moderation: Harzreise und Besuch bei Goethe in Weimar 1824
7. Auf die Berge will ich steigen; Verse aus „Die Harzreise“
8. Moderation: Nach dem juristischen Examen 1825; Reise nach London 1827; Die Stadt Hamburg („Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski“)
9. Sehnsucht nach der Fremde
10. Moderation: Übersiedelung nach Paris 1831; An die Preußische Zensur („Französische Zustände: Vorrede zur Vorrede“)
11. Heimweh (Paris 1839)
12. Moderation: Frankreich und Deutschland zu Heines Zeiten
13. Träumerei und Knecht Ruprecht (Instrumentalstück nach zwei „Kinderszenen“ von Robert Schumann) 

CD Nr. 2
1. (14.) Moderation: Heine und die Musik; Ein Konzertbesuch mit Ludwig Börne; Poesiemusik und Richard Wagner in Paris
2. (15.) Jung-Katerverein für Poesiemusik
3. (16.) Moderation: schwere Erkrankung ab 1843; Reise nach Deutschland; Auszüge aus „Deutschland ein Wintermärchen“;
4. (17.) Moderation: Der Vater Rhein; Freundschaft mit Karl Marx; Weberaufstand 1844
5. (18.) Weberlied
6. (19.) Moderation: Die deutsche Märzrevolution 1848
7. (20.) Michel nach dem März
8. (21.) Moderation: Gedanken zu zwei deutschen Revolutionen; zu Staatsräson und Ordnung
9. (22.) Erinnerung an Krähwinkels Schreckenstage
10. (23.) Moderation: Heines Patriotismus (aus „Die Romantische Schule“); Zusammenbruch im Mai 1848 – finale Krankheitsphase; seine letzten Lebens- und Schaffensjahre in der Matratzengruft – Berichte von Heinrich Laube und Karl Hillebrand; letzte Liebe – Brief an seine „Mouche“; Tod
11. (24.) Rückschau
12. (25.) Moderation: Ein Dichter, der nicht totzuschweigen ist; die Zugabe
13. (26.) Die Loreley

 

News


Nichts ist mehr, wie es war. Dies ist unsere Art, Hoffnung und Trost zu spenden und mit Ihnen und Euch allen in Kontakt zu sein:

REZEPT
Text: Mascha Kaléko
Gesang: Silke Gonska
Posaune: Frieder W. Bergner
Vertonung: Frieder W. Bergner nach einer Melodie von Wolfgang Amadeus Mozart 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Datum: 27. März 2020 um 16:17:58
Vielen Dank lieber Frieder, liebe Silke,
für dieses große Stück Zuversicht. Kann man Leute, die Sowas machen
über irgendeine IBAN für’s Brot im Kasten unterstützen oder brauchen sie das nicht?
Sehr herzlich, Nikolaus
Datum: 27. März 2020 um 16:36:50 MEZ Lieber Frithjof,
.... gerade eben gehört.
Großartig,
so kunstvoll, wie Ihr dieses Lacrimosa weiterführt!
"Kluge Musik".
Wirklich.
Tief den Hut ziehend
und begeistert... Dein Gernot
30.03.2020 Pooaahh - das starke Lacrimosa "meines" (;-))!!) Mozart-Requiems so grandios adaptiert, textlich mit Mascha Kaléko noch zusätzlich "aufgeladen" und schließlich so wunderbar umgesetzt und mit Silkes geradlinig und weich tragender Stimme mit aller emotionaler Wucht auf den Hörer "losgelassen" ... Ganz starker, brillanter Tobak! Großen DANK sagt Euch FRANK
01.04.2020 My dearest Silke, Wow what a beatifull creation !!! really touching. Ida Kelarova


Jage die Ängste fort
Und die Angst vor den Ängsten.
Für die paar Jahre
Wird wohl alles noch reichen.
Das Brot im Kasten
Und der Anzug im Schrank.

Sage nicht mein.
Es ist dir alles geliehen.
Lebe auf Zeit und sieh,
Wie wenig du brauchst.
Richte dich ein.
Und halte den Koffer bereit.

Es ist wahr, was sie sagen:
Was kommen muß, kommt.
Geh dem Leid nicht entgegen.
Und ist es da,
Sieh ihm still ins Gesicht.
Es ist vergänglich wie Glück.

Erwarte nichts.
Und hüte besorgt dein Geheimnis.
Auch der Bruder verrät,
Geht es um dich oder ihn.
Den eignen Schatten nimm
Zum Weggefährten.

Feg deine Stube wohl.
Und tausche den Gruß mit dem Nachbarn.
Flicke heiter den Zaun
Und auch die Glocke am Tor.
Die Wunde in dir halte wach
Unter dem Dach im Einstweilen.

Zerreiß deine Pläne. Sei klug
Und halte dich an Wunder.
Sie sind lang schon verzeichnet
Im grossen Plan.
Jage die Ängste fort
Und die Angst vor den Ängsten.
(Mascha Kaléko)

→ Termine ...

KontaKt

Silke Gonska & Frieder W. Bergner
99428 Ottstedt am Berge
Ollendorfer Straße 21
Telefon: 03 62 03 | 50 720
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